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Stromspartipps
 

Mit einfachen Mitteln lässt sich im Haushalt Strom sparen, hier einige Tipps der Deutschen Energie Agentur (DENA).

Tipp 1 Energiesparlampen

Energiesparlampen sind wahre Stromsparmeister. Für das gleiche Licht brauchen sie viel weniger Energie als normale Glühlampen und sie halten viel, viel länger. Glühlampe raus, Energiesparlampe rein. Geht man von Anschaffungsmehrkosten um 5 Euro für die Energiesparlampen im Vergleich zu 10 Glühlampen aus, spart beispielsweise eine effiziente 11-Watt-Energiesparlampe als Ersatz für eine 60-Watt-Glühlampe während ihrer Lebensdauer von ca. 10.000 Betriebstunden rund 90 Euro ein (Annahme: Strompreis von 20 Cent/kWh). Welche Energiesparlampen gibt es ?

Tipp 2 Elektrogeräte

Viele Elektrogeräte stehen unter Strom, auch wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind. Im so genannten Stand-by-Betrieb (Bereitschaftsmodus) stehen sie rund um die Uhr zu Diensten.Viele Geräte verbrauchen im Stand-by-Modus jedoch unnötig viel Strom und verbleiben auch dann im Bereitschaftsbetrieb, wenn sie längere Zeit nicht genutzt werden. Sie sollten daher nach Gebrauch regelmäßig richtig ausgeschaltet werden. Am besten achten Sie schon beim Kauf der Geräte auf einen echten Aus-Schalter und niedrigen Stromverbrauch. Ist kein richtiger Aus-Schalter vorhanden, ziehen Sie einfach den Stecker. Bequemer sind jedoch so genannte schaltbare Steckdosenleisten.

Tipp 3 Kühlschrank

Sie wollen Strom und Geld sparen? Fangen Sie doch einfach mit Ihrem Kühlschrank an. Die optimale Temperatur im Kühlschrank beträgt 7° C, im Gefrierschrank -18° C. Die Temperatur sollte bei Kühlschränken im obersten Fach möglichst weit vorne gemessen werden. Lassen Sie Gefrorenes im Kühlschrank auftauen und öffnen Sie Ihre Geräte möglichst nur kurz. Die Türdichtungen Ihrer Geräte müssen vollkommen intakt sein, damit die Türen richtig schließen. Steht das Gerät unter einer Arbeitsplatte, sollten in der Platte Lüftungsschlitze vorhanden sein.

Tipp 4 Waschmaschine

Wer mehr weiß, kann mehr sparen - das gilt auch beim Wäschewaschen. Durch den Einsatz moderner Waschmittel kann heute auf den Kochwaschgang verzichtet werden. Er bietet weder aus hygienischen noch aus Gründen der besseren Waschwirkung besondere Vorteile. Leicht verschmutzte sowie farbige und synthetische Textilien werden auch bei 30 oder 40 Grad sauber und porentief rein. Je höher die Waschtemperatur, desto höher der Stromverbrauch. Sie sparen die Hälfte an Strom, wenn Sie Ihre Wäsche anstatt bei 60 Grad nur bei 40 Grad waschen. Zum effizienten Betrieb einer Waschmaschine gehört auch, sie bei jedem Waschen voll zu beladen. Meist passt mehr rein, als man denkt.

Tipp 5 kochen

Sie wollen auch beim Backen, Kochen und Braten Strom und Geld sparen? Beim Kochen und Braten zählt vor allem Augenmaß: ein kleines Pfännchen gehört nicht auf die größte Kochplatte - damit geht unnötig Wärme und Energie verloren. Ist dagegen die Kochplatte um einiges kleiner als der Topf darauf, dauert das Ankochen viel zu lang. Als Faustregel gilt: die verwendeten Töpfe bzw. Pfannen sollten max. 5 mm kleiner bzw. 10 mm größer als die beheizte Kochzone sein. Für das Aufwärmen kleiner Mengen ist die Mikrowelle unschlagbar. Auch für heißes Wasser bleibt der Elektroherd besser kalt. Ein elektrischer Wasserkocher erhitzt das Wasser für Ihren Tee weitaus energieeffizienter. Auf jeden Topf gehört auch ein passender Deckel. Nicht richtig aufliegende Deckel lassen unnötig Wärme entweichen. Dadurch wird beim Kochen die zwei- bis dreifache Menge Strom verbraucht. Ein Elektroherd hat eine lange Nachheizphase. Deshalb loht es sich, mit Fingerspitzengefühl zu kochen. Auch nach dem Ausschalten liefert die Kochplatte noch genügend Wärme, die genutzt werden sollte.

Tipp 6 Stromsparcheck

Die DENA bietet einen kostenlosen Stromsparcheck und Ihre persönlichen Einsparpotenziale herauszufinden. Hier gehts zum Stromsparcheck.


Quelle: www.stromeffizienz.de der DENA - Deutsche Energie Agentur

 
 
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