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Beteiligungsverfahren
 

Im Rahmen des Bauleitplanverfahrens haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, ihre Meinung und Anregungen zu den Entwürfen abzugeben. Nachfolgend finden Sie Verfahren, die sich aktuell in der öffentlichen Auslegung befinden.

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Bebauungsplan „PV-Anlage Schkeitbar“ Markranstädt

Öffentliche Auslegung

Im Rahmen des Satzungsverfahrens zur Aufstellung des Bebauungsplans „PV-Anlage Schkeitbar“ Markranstädt wurde durch den Stadtrat der Stadt Markranstädt in seiner Sitzung vom 02.11.2017 der Entwurf des Bebauungsplans gebilligt und zur Auslegung bestimmt.

Der Geltungsbereich des Bebauungsplans liegt im Areal des bergrechtlich genehmigten Kiesbetriebes der KB Kies Betrieb GmbH südwestlich der Ortslage Schkeitbar und entspricht der folgenden Lageübersicht:

PV-Anlage Schkeitbar

Mit dem eingeleiteten Bauleitplanverfahren soll das befristete Planungsrecht für die schrittweise Nachnutzung des auslaufenden Kiestagebaus durch Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-Anlagen) unter Berücksichtigung der im Abschlussbetriebsplan geregelten Folgenutzung geschaffen werden.

Der Öffentlichkeit wird innerhalb der unten aufgeführten Frist der öffentlichen Auslegung zur Einsichtnahme Gelegenheit gegeben.
Der Entwurf des Bebauungsplans einschließlich Begründung mit Umweltbericht und Anlagen (u. a. Artenschutzbeitrag, Fotodokumentation) sowie die bereits vorliegenden umweltbezogenen Informationen (Aufführung siehe u. a. Übersicht) liegen öffentlich aus im Zeitraum vom
20.11.2017 bis einschließlich 22.12.2017
im Rathaus, Haus II Markt 11, Zimmer 212 während der folgenden Dienststunden sowie nach Vereinbarung:

Montag/ Mittwoch/ Donnerstag | 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.00 Uhr
Dienstag | 8.00 bis 12.00 und 13.00 bis 17.30 Uhr
Freitag | 8.00 bis 13.00 Uhr.

Für den Bebauungsplan „PV-Anlage Schkeitbar“ wird eine Umweltprüfung gemäß § 2 Abs. (4) BauGB durchgeführt. Hierauf wird hingewiesen.

Folgende Arten umweltbezogener Informationen sind verfügbar:
- Umweltbericht (als Bestandteil der Begründung des Bebauungsplans) mit Beschreibung und Bewertung der wesentlichen Auswirkungen auf die Schutzgüter
• Tiere (insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Lebensraum);
• Pflanzen (insbesondere im Hinblick auf die Auswirkungen auf den Lebensraum);
• Fläche (insbesondere zur Flächeninanspruchnahme und Versiegelung sowie den Auswirkungen auf landwirtschaftlich genutzte Flächen);
• Boden (insbesondere zur Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Bodens);
• Wasser (insbesondere zu den nur geringfügigen Auswirkungen der Flächenversiegelung auf das Schutzgut Wasser);
• Klima und Luft (insbesondere zu den Auswirkungen auf den Immissionsschutz);
• Landschaft (insbesondere zu den nur geringfügigen Auswirkungen auf das Landschaftsbild);
• biologische Vielfalt (keine Auswirkungen aufgrund in Bearbeitung befindlicher Flächen und artenarmen Ackerlandes);
• das Schutzgut Mensch (insbesondere zu den Auswirkungen auf den Immissionsschutz) sowie
• auf die Kultur- und Sachgüter (insbesondere auf archäologische Kulturdenkmale).

- nach Einschätzung der Stadt Markranstädt wesentliche, umweltbezogene Stellungnahmen zum Bebauungsplan „PV-Anlage Schkeitbar“:
• Landkreis Leipzig vom 11.07.2017 zu den Belangen Ver- und Entsorgung, Erschließung, Bodenschutz, Eingriffs- Ausgleichsbilanz, Kompensationsmaßnahmen, Immissionsschutz, Naturdenkmäler, Artenschutz;
• Landesdirektion Sachsen vom 11.07.2017 zu den Belangen eine Regionalen Grünzuges;
• Landesamt für Archäologie Sachsen vom 04.07.2017 zu den Belangen des archäologischen Denkmalschutzes;
• Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie vom 16.06.2017 zu den hydrogeologischen Belangen;
• Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH vom 17.07.2017 zu den Grundwasserverhältnissen;

Während der Auslegungsfrist können von jedermann Stellungnahmen schriftlich oder zur Niederschrift abgegeben werden. Nach dem 22.12.2017 abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.
Anträge nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung sind unzulässig, soweit mit ihnen Einwendungen geltend gemacht werden, die von den Antragstellern im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.


 
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