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Markranstädt Kommune des Jahres 2010
 

Markranstädt ist "Kommune des Jahres 2010" beim "Großen Preis des Mittelstandes"

Preisverleihung Großer Preis des Mittelstandes

Markranstädt erhielt beim Großen Preis des Mittelstandes den bundesweiten
Sonderpreis „Kommune des Jahres 2010“ am Samstag, dem 11. September 2010, in
Magdeburg und wird damit für die herausragende Leistung und den Erfolg beim Aufbau
und der Entwicklung mittelständiger Wirtschaftsstrukturen gewürdigt. Damit setzte sich
die Stadt immerhin gegen 82 Bewerber für die Sonderpreise „Kommune des Jahres“ und
„Bank des Jahres“ durch. Den Preis nahm Bürgermeisterin Carina Radon persönlich in
Empfang. Begleitet wurde sie von den Stadträten Gerhard Schmit (CDU) und Frank Helge Meißner (SPD) sowie der Ersten Beigeordneten Beate Lehmann und Kämmerer Torsten Oschmann.

Die Stadt wurde als erste sächsische Kommune ausgezeichnet und ist stolz auf diese
Ehrung. Dabei sprechen die Zahlen für sich. Mit 90,2 Prozent ist der Anteil an Klein- und
Kleinstunternehmen sehr hoch und die Arbeitslosenquote mit acht Prozent weit unter dem Durchschnitt des Landkreises Leipzig. Und noch etwas ist wichtig: Eine klare Strategie – die hat Markranstädt. In den Jahren 2002 bis 2009 blieben der Gewerbe- und Grundsteuerhebesatz B unverändert und lagen unter dem Bundesdurchschnitt und dem der Nachbarkommunen. Als „Konjunkturpaket Markranstädt“ wurde der Gewerbesteuerhebesatz sogar um weitere fünf Prozentpunkte auf 375 v.H. ab 2010
gesenkt. Denn eines ist klar: Ein gesundes Gemeindesteueraufkommen bildet die Basis für Stabilität und Wachstum. Fast ein Drittel der Einnahmen des Verwaltungshaushaltes
realisieren wir aus dem Gewerbesteueraufkommen. Ca. 1500 Gewerbetriebe und über
5000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sind ein klares Signal für einen
dynamischen Wirtschaftsstandort in einer Stadt von rund 15.500 Einwohnern. Dem nicht
genug: Mit einem Stadtratsbeschluss von 2007 verfolgt Markranstädt ein weiteres Ziel –
Energieautarkie. Schon heute werden bereits 85 Prozent des Jahresstrombedarfes in
Haushalt und Gewerbe aus erneuerbaren Energiequellen im Ort selbst erzeugt. Da scheint die Vision „Energieinsel Markranstädt – lebenswerteste Stadt Sachsens.“ gar nicht so unrealistisch. Selbst Unternehmen bestätigen der Stadt ein gutes Zeugnis.
In einer IHK Studie zur Standortzufriedenheit belegt Markranstädt den ersten Platz im Vergleich zu 26 untersuchten Städten Mitteldeutschlands. Verlässliche Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sind für die Zukunft Garant für die Erhaltung unseres kommunalen Handlungsspielraumes. Im Gegensatz zu unserem Oberzentrum Leipzig bauen wir systematisch Wirtschaftshemmnisse ab. Das wird von unseren Unternehmen honoriert und war ausschlaggebend für die Preisverleihung „Kommune des Jahres 2010“.

Über diese Erfolg und damit die öffentliche Anerkennung der erfolgreichen
Kommunalpolitik freut sich Bürgermeisterin Carina Radon riesig: "Nur wenn sich
Unternehmen wohlfühlen, haben wir auf Dauer eine solide Basis für die Zukunft unserer
Stadt und ihre Einwohner. Deshalb werden wir weiter unsere Ziele klar formulieren und
verfolgen."

Die Stadt Markranstädt wurde zum fünften Mal seit 2005 vom BVMW Sachsen Leipziger Südraum, der Frank Fahrzeugbau GmbH, von ASMUS Arbeitsbühnen und Hebezeuge GmbH & Co. KG, von Dr. Oette Maschinenbauteile e. K. und von der Dreh- und Verzahnungstechnik GmbH Leipzig zum Wettbewerb nominiert.

Markranstädt liegt unmittelbar vor den Toren Leipzigs, im Westen von Sachsen. Der
Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, bezeichnet uns im Blick auf die Dynamik unseres Wirtschaftsstandortes als „attraktive“ Nachbarin“. Wir möchten ihm nicht wiedersprechen.

 
 
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